@ Todesgleiter: Schon immer können Nuklerwaffen Schuilden Schaden zufügen. Erstens durch den Aufschlag, zweitens durch die Strahlung und drittens die Explosion.
@ Col. Caldwell: Soll ichdir schon mal eine PackungKlenex bereitstellen?
@ General Stefan: Ne, in meinen ersten Storys gehören einfach die Rechtschreibfehler dazu. Also jetzt nicht falsch verstehn. Die sollen mich immer DAran erinner, wo ich was falsch mache.
@ Thor 852: Macht doch nichts,das dui erst jetzt zu meienr FF kommst. Die andern die es hier gibt sind ja auch sehr gut.
Kapitel 23
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Beide saßen wir versteinert da und sahen dem anderem in die Augen. Keiner der Beiden wusste wie lange sie das schon saßen und sich in die Augen schauten.
Als sich Sam aus dieser Stare löste,wusste sie was sie tun wollte, nein musste. Sie hab ihre Arme und legte sie um Jack´s Nacken. Dieser wusste was nun würde oder sollte.
Er nahm ihr Gesicht in beide Hände und zog es an Seins.
Als ihre Lippen nur noch Millimeter von einander entfernt waren sahen sich beide noch ein mal an.
Jeder sah das verlangen in den Augen des anderen.
Ihre Lippen berührten sich.
Der Kuss war erst zärtlich,wurde aber immer intensiver. Fielen zusammen aufs Bett.
Als beide keine Luft mehr hatten, trennten sich ihre Lippen von einander.
Sam sah Jack in die Augen und sah etwas, was sie nicht kannte. War es Schmerz, Angst, Erleichterung, Glück, oder etwas von allem? Sie konnte nicht deuten.
„Jack?“
„Ja?“
„Was jetzt? Wie geht es weiter?“
Jack wollte gerade antworten, als jemand gegen die Tür klopfte.
„Sam bist du da? Ist alles in Ordnung?“
Es war Daniel.
„Er kommt immer noch zu ungünstigen Momenten, oder?“ fragte Jack Sam.
Diese grinste ihn nur schief an und ging zur Tür. Sie öffnete diese einen Spalt.
Daniel der vor der Tür stand sah in ihr Gesicht und sah etwas, was er nicht erwartet hatte nach der Aktion im Konferenzraum. Sie war Glücklich. Entgeistert sah er sie an.
„Was?“ fragte Sam und wedelte mit ihrer Hand vor Daniels Gesicht.
Dieser löste sich aus seiner Stare und fragte: „Störe ich etwa?“
Sam quittierte diese aussage mit einem alles durch dringenden Blick und sagte: „Nein natürlich nicht.“
Daniel musste lachen.
„Seit wann so sarkastisch? Wir müssen noch Landry sagen, das es uns gut geht. Sie vermissen uns bestimmt schon.“
„Daran habe ich gar nicht mehr gedacht! Mist.“ kam es erschrocken von Sam. „Aber wie wollen wir sie denn Kontaktieren? Das Gate ist doch verschüttet.“
„So wie du uns hier her gebracht hast.“
Sam schlug sich mit der Handfläche gegen die Stirn und sagte: „Ich bin in fünf Minuten auf der Brücke.“
Sie verschwand wieder hinter der Tür. Daniel machte sich auf den Weg zur Brücke.
'Janet schuldete mir 50$' dachte sich Daniel.
Unterdessen ging Sam wieder auf ihr Bett zu, auf dem immer noch Jack lag. Er schaute sie an, als ob er etwas sagen wollte.
„Was?“ sagte sie zu ihm.
„Ich muss Daniel zustimmen: Seit wann so sarkastisch?“ sagte er.
„Sie küsste ihn wieder und sagte dann: „Seit ich in deiner Hütte war.“
Wieder küssten sich beide und fielen wieder aufs Bett. Nach einiger Zeit löst sich Jack aus dem Kuss.
„Wollt es du dich nicht mit Daniel auf der Brücke treffen?“ fragte Jack liebe voll und strich Sam durch ihre Haare.
„Ja. Eigentlich.“ sagte Sam verträumt und sah Jack an.
„Beweg deinen schönen Arsch auf die Brücke sonst....überlege ich mir was ich mit dir anstelle!“ befahl er verspielt.
Sam salutierte und antwortete. „Ja wohl Schatz, Sir.“
Beide mussten anfangen zu lachen. Sie standen auf und Verliesen Sam Quartier.